Dienstleistung: Gold und Silber
Eine alte Anlegerweisheit sagt, man solle immer 5 bis 10 % seines Vermögens in Gold halten. In der heutigen Zeit, in der viele - wirklich unabhängige - Oekonomen davon ausgehen, dass entweder eine hohe Inflationsrate von bis zu 10 % p. a., eine Währungsreform oder gar ein Staatsbankrott zu erwarten ist, ist eine Anlage in Gold und Silber sogar bis zu einem Drittel des Vermögens ratsam.
Gold und Silber sind wohl nach dem Tauschhandel die ältesten Zahlungsmittel. Wenn im schlimmsten Fall das Papiergeld - also Euro- oder Dollarnoten nichts mehr Wert ist, kann man mit der Notreserve Gold/Silber immer noch beim Bäcker Brot bekommen.
Beide Edelmetalle, sowohl Gold, als auch Silber sind extrem unterbewertet, auch wenn in den Medien immer von Höchstständen geredet wird.
Der alte Goldhöchststand von USD 850,-/Unze war im Januar 1980 - also vor 31 Jahren! Berücksichtigt man die offizielle Inflationsrate in dieser Zeit, dürfte der Preis heute je Unze bei ca. USD 2.250,- liegen - dann wäre real der damalige Höchststand wieder erreicht!!
Gold ist ein Wertspeicher für die Ersparnisse. Das sieht man gut an folgendem Beispiel: 1908 kostete ein Ford Modell T $ 850,-, das entsprach 42,5 Unzen Gold zum Preis von $ 20,-. Heute kostet die Unze Gold um $ 1500,- (Mai 2011), da bekommt man in Deutschland mit 42,5 Unzen einen Ford Galaxy oder Mondeo in Luxusausführung!
Der größte Abnehmer von Gold ist die Schmuckindustrie. Wenn die Wirtschaft nach der bevorstehenden Krise wieder anzieht, zieht auch der Wohlstand und damit die Nachfrage beim Schmuck wieder an. Ganz besonders in den zukünftigen Wirtschaftsmächten China und Indien.
Der größte Abnehmer von Silber ist die Industrie. Compu-tertechnologie, Fahrzeugbau, Gesundheitsindustrie u. viele andere Branchen verbrauchen Silber in ständig wachsendem Maße. Aber wie beim Gold, sind die Vorräte begrenzt. Die Preise für beide Metalle werden künftig weiter steigen - dazu braucht man kein Prophet sein.


Kaufen sie Ihr physisches Gold bei einem autorisierten Edelmetallhändler, nicht bei Ihrer Hausbank! Es gibt kein Bankgeheimnis mehr (s. Gläserner Bankkunde unter aufklaerung) und in Krisenzeiten kann eine Zwangsenteignung durch den Staat nie ausgeschlossen werden! Bestes Beispiel dafür, der "größte Goldraub aller Zeiten" - In den USA (1933) hat der damalige Präsident, Franklin D. Roosevelt, quasi über Nacht, die Bürger per Gesetz enteignet - die Bankschließfächer waren versiegelt. Niemand braucht glauben, dass dieses in der heutigen BRD Finanzagentur GmbH nicht möglich wäre!
Der autorisiert Edelmetallhändler ist günstiger als die Hausbank. Wenn man größere Mengen kauft, die man nicht einfach im Garten verbuddeln oder in der Wohnung sicher verwahren könnte, bietet dieser einem günstig Versicherung und Einlagerungsmöglichkeiten in Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein oder Dubai. Außerdem spart man sich beim Kauf von Silber noch die Mehrwertsteuer. Und: Es gibt keinen sichereren Ort für Vermögen als z. B. die Schweiz - völlig legal, sofern es kein Schwarzgeld ist.
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Unser Rat: Kaufen Sie Gold und Silber je zur Hälfte, aber physisch in Münzen und Barren. Hände weg von Zertifikaten, Fonds (einige sind empfehlenswert) und vor allem Goldsparplänen. Wer kein Geld hat, dass er in eine sichere Anlage überführen muss, der braucht schon 2 X keinen Goldsparplan. Die Goldsparpläne, die wir gesehen haben, waren so kostenbelastet, dass sie hauptsächlich dem Anbieter, aber weniger dem Sparer etwas bringen.
Gold und Silber ist nur zum Erhalt vorhandener Ersparnisse - quasi als Wertspeicher - gedacht, nicht zum Kapitalaufbau. Dafür gibt es besser geeignete Produkte.