Dienstleistung: Kapitalanlagen


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Der Kollaps des Dollars
vonJames Turk, John Rubino
Preis: 34.90 EUR
Jetzt und hier geht es darum, wie man sein vorhandenes Erspartes sichern kann.

Jahrelang oder gar jahrzehntelang gespart - über Nacht der größte Teil oder gar alles weg?
Genau das ist jetzt sehr wahrscheinlich!

Die Geschichte aller Staatsbankrotte - nicht nur der zwei deutschen - hat gezeigt, dass einzig und allein Sachwerte die Ersparnisse über solche Zeiten hinweg erhalten haben.

Wer Anderes behauptet, ist entweder Politiker, Banker, Versicherungs-/Bausparvertreter, vom Staat bezahlter Verbraucherschützer oder abhängiger Journalist. Wer diesen Leuten noch Glauben schenkt, sollte besser gleich weiterklicken!
Rückkehr unwahrscheinlich??
Keiner kann seriös genau voraussagen was, wann kommt. Es ist aber besser, vielleicht umsonst Vorkehrungen getroffen zu haben, als nach einer Währungsreform oder einem Staatsbankrott 70, 90 oder gar 100 Prozent seiner Ersparnisse verloren zu haben. Denn so ein Ereignis kommt über Nacht, ohne Vorwarnung und triftt nur jene, die sich haben "einlullen lassen". Die normalen Medien tun alles, um genau das zu erreichen - bisher sehr erfolgreich.

(1) Generell kann man sagen, je breiter das Vermögen in verschiedene Anlageklassen gestreut ist, je sicherer ist es!

(2) Eine ausreichend hohe Barreserve sollte auf jeden Fall vorhanden sein - nur nicht auf irgendeinem Bankkonto. Da kommt man im Ernstfall nicht mehr ran!
(3) Den Teil von der Barreserve, der mittel- bis längerfristig nicht gebraucht wird, könnte man in eine andere Währung tauschen. Die einst sicherste Währung der Welt, der Schweizer Franken, ist jetzt, nach Ankoppelung an den Euro, nicht mehr so empfehlenswert!   Auch nicht empfehlenswert US-Dollar und japanische Jen - die größten Pleitekandidaten! Eher zu empfehlen die Norwegischen Kronen, Australische Dollar und Kanadische Dollar.

(4) Wurde für eine größere, fest geplante Anschaffung gespart, sollte man den Kauf jetzt vorziehen. Ist die benötigte Summe noch nicht ganz erreicht, ist zu überlegen, ob man diese Anschaffung nicht doch vorzieht und den Rest mit den derzeit günstigen Kreditzinsen finanziert. Allerdings nur, wenn man sich sicher ist, dass man steigende Kreditkosten - bei Eintritt einer möglichen Deflation (nicht unwahrscheinlich aber auch nicht sehr wahrscheinlich) - locker bewältigen kann.

(5) Optimisten, die nur eine höhere Inflation erwarten, können das Problem leicht lösen. Eine unserer Partnergesellschaften bietet dafür eine hervorragende Lösung:

Inflationsindexierte Anleihe
mit variabler Verzinsung und Mindestzinssatz
Inflationsberechnung nach HVPI Gesamtindex ohne Tabak, Statistikbehörde EUROSTAT
Ausgabepreis EUR 1.000,- zzgl. Ausgabeaufschlag, Stückelung EUR 1.000,-
Rückzahlung nominaler Gesamtnennbetrag zzgl. Inflationsausgleich, mindestens jedoch 107,5% des
  Gesamtnennbetrages
Zinszahlung monatlich nachträglich am dritten Bankarbeitstag
Mindestzinssatz 4,5% bei 10 Jahren Laufzeit bzw. 3,5% bei 5 Jahren Laufzeit
Berechnungsgrundlage ist der Hauptrefinanzierungszinssatz der EZB
plus 1,5% bei 10 Jahren Laufzeit oder plus 1,0% bei 5 Jahren Laufzeit
börsentäglich zum aktuellen Kurs handelbar
keine Depot- u. Kontoführungsgebühren (bei  Verbriefung als Sammelurkunde)
kein Währungsrisiko, da in EUR angelegt wird
Beispiel: wäre der EZB-Zins bei 5,0% (Jan. 2010 = 1,0%) gibt es bei 10 Jahren Laufzeit 6,5% und bei
5 Jahren Laufzeit 6,0% Zinsen (monatl. Anpassung an den aktuellen EZB-Zinssatz). Beim derzeitigen EZB-
Zins gibt es also den Mindestzins von 4,5 % plus 1,5 % (=6,0%) bei 10 Jahren Laufzeit und 3,5 % plus 1,0 % (=4,5 %) bei 5 Jahren Laufzeit.

Bei steigender Verzinsung profitieren, bei niedriger Verzinsung aber immer den Mindestzinssatz erhalten plus einem Ausgleich für die Inflation! Bei einem Währungsschnitt oder einem Staatsbankrott bietet diese Anlage jedoch keinen Schutz.

Ähnliche Produkte kann man auch über Banken beziehen, sofern man denen noch traut.
(6) Einen Teil - bis zu einem Drittel - sollte man unbedingt in klein und größer gestückelte Gold-/Silbermünzen oder -barren investieren. Das ist auf jeden Fall eine "eiserne" Notreserve und ein sicherer Wertspeicher für Erspartes.

Gold ist teuer? Diese ganzen Behauptungen sind reine Manipulation. Sollte der Goldpreis über USD 2250,-/Unze steigen, kann man einmal von Höchstständen reden. Denn das ist etwa der alte Höchststand von 1980 unter Berücksichtigung der offiziellen Inflationsrate. Mehr dazu und seriöse Bezugsmöglichkeit  (s. unter gold_silber).
(7) Eine Anlage in ausgewählte Aktien  mit Absicherung über entsprechende Zertifikate ist absolut sinnvoll.  Wer sich damit nicht auskennt, für den ist eine (8) fondsgebundene Vermögensverwaltung - in ein reines Aktienfondsdepot - bei unseren  Partnerunternehmen schon mit kleineren Summen möglich und ist auf jeden Fall eine Alternative - vorausgesetzt es stehen mehr als 10, besser 15 Jahre Veranlagungszeit zur Verfügung.

(9) Selbstverständlich geht auch eine Direktinvestition in Aktienfonds. Dazu braucht man nicht unbedingt eine Vermögensverwaltung. Für einen Direktkauf haben wir  sogar eine Möglichkeit mittels Stop-Loss-Order größere Verluste zu vermeiden und die Gewinne über die Laufzeit zu maximieren.
(15) Eine sehr bewährte Möglichkeit, vorhandenes Kapital zu sichern, ist - je nach Geldbeutel - der Kauf von Ackerland, Wald, Bauerwartungsland oder gar einem Baugrundstück, egal, ob man bauen will oder nicht. Grund ist nun einmal nicht vermehrbar und deswegen eine begrenzte Resource. Damit ist langfristig nur ein steigender Preis zu erwarten. Und: Im schlimmsten Fall kann man sogar sein eigenes Obst, Gemüse, Kartoffeln usw. anbauen.
(16) Für Menschen, die sich nicht mit Immobilien anfreunden können, aber trotzdem ihr Erspartes lieber in etwas "Handfestes" bzw. "Greifbares" investieren wollen - empfehlen wir den Einstieg als Energieversorger. Per Gesetz (EU/BRD) geregelt und staatl. gefördert! U. a. mit einer Photovoltaikanlage auf einem gemieteten Grundstück/Dach. Die Einnahmen sind für 20 Jahre staatlich garantiert! Mehr dazu unter: Umweltprämie_sichern

Sehr interessant auch Solarstromrente schlägt Versicherungsrente!


(17) Allerdings gibt es auch sehr gute Beteiligungen in diesem Bereich, die man auch schon mit kleineren Summen zeichnen kann.
(18) Eigenheimbesitzer sollten jetzt auf jeden Fall noch überlegen, ob sie nicht auf erneuerbare Energien umstellen können und sich dadurch ein Stück Freiheit von der Willkür der Energieversorger schaffen. Es gibt hier wirklich sehr gute Möglichkeiten - nicht nur Photovoltaikanlagen - ebenfalls mit staatlicher Förderung. Auch dazu haben wir gute Verbindungen aufgebaut. Ebenso sollten Eigenheimbesitzer älterer Immobilien einmal überlegen, was Wärmedämmung im Bereich Dach, Fassade, Fenster an jährlicher Energieersparnis bringt, wie auch eine neue Heizanlage. Auf jeden Fall eine bessere "Verzinsung" als das Geld auf einem Sparkonto bringt!

Voraussichtlich ab 2012, spätestens ab 2013, können wir jeden Eigenheimbesitzer energieautark machen! D. h., dass jeder Hausbesitzer seine Energie für Warmwasser, Heizung und Stromerzeugung selbst herstellen kann, für Pfennigbeträge, ohne schädliche Abgase ohne Strahlung mit einer völlig neuen Energietechnik! Die dazu notwendige Anlage wird sehr klein ausfallen und nur den Bruchteil einer neuen Heizungsanlage kosten! Melden Sie sich bei uns an über das Kontaktformular (s. u.) ! Wir informieren Sie sofort, sobald die Anlagen verfügbar sind.

(19) Devisenhandel?
Der Devisen- oder Währungshandel ist mit einem täglichen Handelsvolumen von gut 4 Billionen US-Dollar der größte Finanz-markt. In diesem Markt erwirtschaften die Banken zum Teil ihre größten Gewinne. Was für die Banken gut ist, kann für Privatanleger dann ja nicht schlecht sein.
Wer in der glücklichen Lage ist, sein Kapital auf viele Anlageformen verteilen zu können, der sollte sich diese lukrative Anlage-möglichkeit einmal etwas genauer ansehen. Wer, ausser den verantwortlichen Politikern, weiß denn am ehesten, wann eine Währung kracht? Logisch oder? Die Devisenhändler, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als mit Devisenhandel ihre Gewinne zu machen. Und die sind mit ihren Kapitalbeständen sicher schnellstens in einer anderen Währung wenn`s kracht. Die Verquickung von Finanzwirtschaft und Politik ist ja nun wohl jedem klar demonstriert worden.

Seit einigen Jahren können auch Privatanleger mit geringeren Summen an diesem Markt teilnehmen. Auf Anfrage können wir  eine, seit Jahren nachweislich erfolgreich arbeitende, Vermögensverwaltung in Liechtenstein empfehlen.
Wer lieber selbst aktiv werden will, der kann sich bei unserem Werbepartner schon ab 1.000,- Euro ein gemanagetes Konto einrichten oder sogar selber traden - ohne Erfahrung ist das allerdings kaum empfehlenswert. Mehr dazu hier:fxtrading24 Dort gibt es ausgiebig Informationen zu diesem Thema.


(20) Wie kann man kurzfristig sein Geld "sicher" anlegen?
Bei den mickrigen Zinsen für Sparbuch, Tages- oder Festgeld ist es sicherer das Geld nicht auf der Bank liegen zu haben. Die Gefahr, eines Tages vor geschlossenen Banktüren oder gesperrten Geldautomaten zu stehen, ist diesen "Mikrozins" nicht wert (s. o. Bargeldreserve) und derzeit latent gegeben.

Wir bieten hier eine kurzfristige Anlagemöglichkeit - von max. einem Jahr bis zu  fünf Jahren - mit 5,5 bis 9,5 % Garantiezins p. a. und mindestens 150 % Kapitalgarantie durch Grundbucheintragung in eine hochwertige Immobilie. Eine höhere Sicherheit, als im Grundbuch einer werthaltigen Immobilie eingetragen zu sein, gibt es derzeit wohl kaum. Diese Anlagemöglichkeit ist allerdings immer nur zeitweise verfügbar - dann, wenn gerade ein passendes Immobilienobjekt abgewickelt wird. Mehr dazu unter: kurzfristige_geldanlage

(21) Was ist mit Lebens-, Renten-, Riesterversicherungen?
Wer nur noch eine kurze Laufzeit (1, 2, 5 Jahre?) bis zur Auszahlung hat, der hat die Wahl zwischen "Pest und Cholera", also zwischen Verlust des Schlußbonus - der ohnehin mager ausfallen wird -  beim vorzeitigen Verkauf oder dem Verlust von 70, 90 oder 100 % bei Eintritt einer Währungsreform oder eines Staatsbankrottes.
Wer noch längere Laufzeiten hat (10, 20, 30 oder mehr Jahre), der sollte sofort verkaufen oder mit anwaltlicher Hilfe den Vertrag auflösen und in Anlageformen investieren, die unter`m Strich auch tatsächlich etwas bringen. Mehr dazu unter Aufklärung: lebens_rentenversicherung bzw. riester

Der größte Teil der Versichertengelder liegt in Staats- und Unternehmensanleihen - genau die Anlageformen die in naher Zukunft ganz oder größtenteils wertlos sein können! Deshalb sollte man auch auf gar keinen Fall jetzt anfallende Auszahlungen aus Lebensversicherungen   bei einer Versicherung verrenten lassen - da gilt nämlich das Vorgenannte genau so. Von wegen "sicherste Altersvorsorge"! Die ist dann weg! Da ist man mit der "solarstromrente"  oder einem energieautark gemachtem Eigenheim erheblich besser bedient!

Retten Sie Ihre Ersparnisse - glauben Sie nicht denen, die nur ihre eigenen Interessen vertreten - aber nicht die Ihren!

Sprechen Sie mit uns - wenn Sie wollen - wir haben auch für Sie eine passende Lösung! Aber handeln Sie bevor es zu spät ist.
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(10) Wer über eine größere Summe (> EUR 100.000,-) verfügt, der kann sich eine Immobilie z. B. aus dem grossen Förderprogramm der BRD (s. dort) zulegen - aber eben bar bezahlt - sorgenfrei mit guter Rendite und staatlich garantierter Mieteinnahme. Oder auch eine normale Bestandsimmobilie mit langfristig guter Vermietbarkeit.

(11) Wer keine so großen Summen zur Verfügung hat und trotzdem die "Sicherheit" der Immobilie schätzt, kann auch mit kleineren Summen in ausgewählte Immobilienbeteiligungen investieren. Dazu bieten wir verschiedene Möglichkeiten.

(12) Die bekannten, offenen Immobilienfonds, die hauptsächlich in Gewerbeimmobilien investiert hatten, sind wohl bei der anhaltenden "Wirtschaftskrise" an ihre Grenzen gestossen. In letzter Zeit mussten einige dieser Fonds - auch zum Schutz der Anleger - die Rückzahlungen  des angelegten Kapitals als Ganzes und auch in Teilen (Auszahlungspläne) zeitweise einfrieren (BaFin-Anweisung). Einzelne werden wohl auch reale Verluste erleiden - womit sicher niemand je gerechnet hätte. Diese Anlageform kann man nur noch bedingt empfehlen.

(13) Ähnlich sieht es bei den Schiffs- und Containerfonds aus. Wenn die Weltwirtschaft einbricht, wird weniger  produziert, muss auch weniger transportiert werden. Das ist das unternehmerische Risiko. Darum sollen solche Anlageformen auch immer nur ein Teil des gesamten Anlagekapitals ausmachen, um solche Zeiten zu überstehen. Zieht die Wirtschaft wieder an, geht es auch mit diesen Investments wieder aufwärts.

(14) Eigenheimsparer: Junge Familien oder auch die Generation 50+, die schon auf ein Eigenheim angespart haben, vielleicht aber glauben, es sei noch nicht genug, die sollten einmal ernsthaft prüfen, ob das Angesparte vielleicht doch schon reicht - für das Optionskauf-Konzept - s. eigenheim_fuer_jeden
Mit dieser Art der Eigenheimfinanzierung ist man auf der sicheren Seite. Hier braucht man nicht die Befürchtung haben, wenn etwas "schief geht", dass man seine Ersparnisse los ist und zusätzlich noch auf einem "Berg Schulden" sitzen bleibt.

21 Tipps, wie man seine Ersparnisse sichern kann



Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit steht der Zusammenbruch des westlichen Finanz-/Währungssystems unmittelbar bevor. Auch, wenn in den gängigen Medien die Politiker und die so genannten Experten alles tun, um der Bevölkerung vorzugaukeln, sie könnten dieses System retten! Jeder, der sich mit dem bestehenden Geldsystem auseinandergesetzt hat, weiß, dass es in der bestehenden Form nicht zu retten ist! Von Ende 2008 bis Ende 2011 hat diese "Rettung" dem deutschen Steuerzahler rund 400 Mrd. Euro gekostet plus Zins und Zinseszins auf Generationen hinaus! Und das ist erst der Anfang!

Der Staatsbankrott kommt!
vonMichael Grandt
Preis: 19.95 EUR
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Europa vor dem Crash
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Für immer schlank!
Saubere, billige Energie für ALLE!