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Dienstleistung: Kapitalanlagen


Tipps, wie man seine Ersparnisse sichern kann


Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit steht der Zusammenbruch des weltweiten Finanz-/Währungssystems vor der Tür. Auch, wenn darüber in den gängigen Medien möglichst geschwiegen wird. Informationen dazu findet man auf diesen Seiten genügend.

Jetzt und hier geht es darum, wie man sein vorhandenes Erspartes sichern kann.

Jahrelang oder jahrzehntelang gespart - über Nacht der größte Teil oder gar alles weg? Genau das ist jetzt sehr wahrscheinlich!

Die Geschichte aller Staatsbankrotte - nicht nur der zwei deutschen - hat gezeigt, dass einzig und allein Sachwerte die Ersparnisse über diese Zeiten hinweg erhalten haben.

Wer Anderes behauptet, ist entweder Politiker, Banker, Versicherungs-/Bausparvertreter, vom Staat bezahlter Verbraucher-schützer oder abhängiger Journalist. Wer diesen Leuten Glauben schenkt, sollte besser gleich weiterklicken!
Rückkehr unwahrscheinlich??
Keiner kann seriös genau voraussagen was, wann kommt. Es ist aber besser, vielleicht umsonst Vorkehrungen getroffen zu haben, als nach einer Währungsreform oder einem Staatsbankrott 70, 90 oder gar 100 Prozent seiner Ersparnisse verloren zu haben.

Generell kann man sagen, je breiter das Vermögen in verschiedene Anlageklassen gestreut ist, je sicherer ist es!

Eine ausreichend hohe Barreserve sollte auf jeden Fall vorhanden sein - nur nicht auf irgendeinem Bankkonto. Da kommt man im Ernstfall nicht mehr ran!
Der Teil von der Barreserve, der mittel- bis längerfristig nicht gebraucht wird, sollte schleunigst in die sicherste Währung der Welt getauscht werden - den Schweizer Franken. Der ist noch da, wenn der Euro schon lange Geschichte ist! Hände weg von US-Dollar und japanische Jen - die größten Pleitekandidaten!

Wurde für eine größere, fest geplante Anschaffung gespart sollte man den Kauf jetzt vorziehen. Ist die benötigte Summe noch nicht ganz erreicht, ist zu überlegen, ob man diese nicht vorzieht und den Rest mit den derzeit günstigen Kreditzinsen finanziert. Allerdings nur, wenn man sich sicher ist, dass man steigende Kreditkosten - bei Eintritt einer möglichen Deflation (eher unwahrscheinlich) - locker bewältigen kann.

Optimisten, die nur eine höhere Inflation erwarten, können das Problem leicht lösen. Eine unserer Partnergesellschaften bietet dafür eine hervorragende Lösung:

Inflationsindexierte Anleihe
mit variabler Verzinsung und Mindestzinssatz
Inflationsberechnung nach HVPI Gesamtindex ohne Tabak, Statistikbehörde EUROSTAT
Ausgabepreis EUR 1.000,- zzgl. Ausgabeaufschlag, Stückelung EUR 1.000,-
Rückzahlung nominaler Gesamtnennbetrag zzgl. Inflationsausgleich, mindestens jedoch 107,5% des
  Gesamtnennbetrages
Zinszahlung monatlich nachträglich am dritten Bankarbeitstag
Mindestzinssatz 4,5% bei 10 Jahren Laufzeit bzw. 3,5% bei 5 Jahren Laufzeit
Berechnungsgrundlage ist der Hauptrefinanzierungszinssatz der EZB
plus 1,5% bei 10 Jahren Laufzeit oder plus 1,0% bei 5 Jahren Laufzeit
börsentäglich zum aktuellen Kurs handelbar
keine Depot- u. Kontoführungsgebühren (bei  Verbriefung als Sammelurkunde)
kein Währungsrisiko, da in EUR angelegt wird
Beispiel: wäre der EZB-Zins bei 5,0% (Jan. 2010 = 1,0%) gibt es bei 10 Jahren Laufzeit 6,5% und bei
5 Jahren Laufzeit 6,0% Zinsen (monatl. Anpassung an den aktuellen EZB-Zinssatz)

Bei steigender Verzinsung profitieren, bei niedriger Verzinsung aber immer den Mindestzinssatz erhalten plus einem Ausgleich für die Inflation! Bei einem Währungsschnitt oder einem Staatsbankrott bietet diese Anlage jedoch keinen Schutz.

Infos dazu: Tel. 089/431 78 70   oder
Einen Teil (1/3) sollte man unbedingt in klein und größer gestückelte Gold-/Silbermünzen oder -barren investieren. Das ist auf jeden Fall eine "eiserne" Notreserve und ein sicherer Wertspeicher für Erspartes.

Gold ist teuer? Diese ganzen Behauptungen sind reine Manipulation. Sollte der Goldpreis über USD 2200,-/Unze steigen, kann man einmal von Höchstständen reden. Denn das ist etwa der alte Höchststand von 1980 unter Berücksichtigung der offiziellen Inflationsrate. Mehr dazu und seriöse Bezugsmöglichkeit  (s. unter gold_silber).
Eine Anlage in ausgewählte Aktien ist absolut sinnvoll. Wer sich damit nicht auskennt, für den ist eine fondsgebundene Vermögensverwaltung - in ein reines Aktienfondsdepot - bei unserem schweizer Partnerunternehmen schon ab EUR 2.500,- möglich und ist auf jeden Fall eine Alternative - vorausgesetzt es stehen mehr als 10, besser 15 Jahre Veranlagungszeit zur Verfügung. Hierfür stehen uns auch deutsche Vermögensverwaltungen zur Verfügung.

Infos unter 089/431 78 70 oder
Wer über eine größere Summe (> EUR 100.000,-) verfügt, der kann sich eine Immobilie z. B. aus dem grossen Förderprogramm der BRD (s. dort) zulegen - aber eben bar bezahlt - sorgenfrei mit guter Rendite und staatlich garantiert! Oder eine normale Bestandsimmobilie mit langfristig guter Vermietbarkeit.

Wer keine so großen Summen zur Verfügung hat und trotzdem die "Sicherheit" der Immobilie schätzt, kann auch mit kleineren Summen in ausgewählte Immobilienbeteiligungen investieren. Dazu bieten wir verschiedene Möglichkeiten.

Die bekannten, offenen Immobilienfonds, die hauptsächlich in Gewerbeimmobilien investiert hatten, sind wohl bei der anhaltenden Wirtschaftskrise an ihre Grenzen gestossen. In letzter Zeit mussten einige dieser Fonds - auch zum Schutz der Anleger - die Rückzahlungen  des angelegten Kapitals als Ganzes und auch in Teilen (Auszahlungspläne) zeitweise einfrieren (BaFin-Anweisung). Einzelne könnten wohl auch reale Verluste erleiden.

Ähnlich sieht es bei den Schiffsfonds aus. Wenn die Weltwirtschaft einbricht, wird weniger  produziert, muss auch weniger transportiert werden. Das ist das unternehmerische Risiko. Darum sollen solche Anlageformen auch immer nur ein Teil des gesamten Anlagekapitals ausmachen, um solche Zeiten zu überstehen.


Eigenheimsparer: Junge Familien oder auch die Generation 50+, die schon auf ein Eigenheim angespart haben, vielleicht aber glauben, es sei noch nicht genug, die sollten einmal ernsthaft prüfen, ob das Angesparte vielleicht doch schon reicht - für das Optionskauf-Konzept - s. eigenheim_fuer_jeden

Mit dieser Art der Eigenheimfinanzierung ist man auf der sicheren Seite. Hier braucht man nicht die Befürchtung haben, wenn etwas "schief geht", dass man seine Ersparnisse los ist und zusätzlich noch auf einem "Berg Schulden" sitzen bleibt.
Eine sehr bewährte Möglichkeit, vorhandenes Kapital zu sichern, ist - je nach Geldbeutel - der Kauf von Ackerland, Bauerwartungsland oder gar einem Baugrundstück, egal, ob man bauen will oder nicht. Grund ist nun einmal nicht vermehrbar und deswegen eine begrenzte Resource. Damit ist langfristig nur ein steigender Preis zu erwarten.
Für Menschen, die sich nicht mit Immobilien anfreunden können, aber trotzdem ihr Erspartes lieber in etwas "Handfestes" bzw. "Greifbares" investieren wollen - sogar noch per Gesetz (EU/BRD) geregelt und staatl. gefördert, dem empfehlen wir eine Photovoltaikanlage auf einem gemieteten Dach zu kaufen. Das ist ohne 1 Cent Eigenkapital möglich - dann ist sie nach 15 Jahren komplett bezahlt oder mit teilweise Kapital oder voll bezahlt - um so höher sind die monatlichen Erträge - für 20 Jahre staatlich garantiert!
Mehr dazu unter: Umweltprämie_9.000,- EUR
Eigenheimbesitzer sollten jetzt auf jeden Fall noch überlegen, ob sie nicht auf erneuerbare Energien umstellen können. Es gibt hier wirklich sehr gute Möglichkeiten - nicht nur Photovoltaikanlagen - ebenfalls mit staatlicher Förderung. Auch dazu haben wir gute Verbindungen aufgebaut.


Wie kann man kurzfristig sein Geld anlegen?
Bei den mickrigen Zinsen für Sparbuch, Tages- oder Festgeld ist es sicherer das Geld nicht auf der Bank liegen zu haben. Die Gefahr, eines Tages vor geschlossenen Banktüren oder gesperrten Geldautomaten zu stehen, ist diesen "Mikrozins" nicht wert (s. o. Bargeldreserve) und derzeit latent gegeben.

Wir bieten allerdings eine kurzfristige Anlagemöglichkeit - max. 1 Jahr - mit 9 % Garantiezins p. a. und mindestens 150 % Kapitalgarantie durch Grundbucheintragung in eine höherwertige Immobilie. Diese Anlagemöglichkeit ist allerdings immer nur zeitweise verfügbar - dann, wenn gerade ein passendes Immobilienobjekt abgewickelt wird. Mehr dazu unter: kurzfristige_geldanlage und Tel. 089/431 78 70


Was ist mit Lebens-, Renten-, Riesterversicherungen?
Wer nur noch eine kurze Laufzeit (1, 2, 5 Jahre) bis zur Auszahlung hat, der hat die Wahl zwischen "Pest und Cholera", also zwischen Verlust des Schlußbonus beim vorzeitigen Verkauf oder dem Verlust von 70, 90 oder 100 % bei Eintritt einer Währungsreform oder eines Staatsbankrottes.
Wer noch längere Laufzeiten hat (10, 20, 30 oder noch mehr Jahre), der sollte sofort verkaufen und in Anlageformen investieren, die unter`m Strich auch tatsächlich etwas bringen. Mehr dazu: lebens_rentenversicherung bzw. riester
Der größte Teil der Versichertengelder liegt in Staats- und Unternehmensanleihen - genau die Anlageformen die in naher Zukunft ganz oder größtenteil wertlos sind! Das war`s dann mit der "sichersten Altersvorsorge"!

Retten Sie Ihre Ersparnisse - glauben Sie nicht denen, die nur ihre eigenen Interessen vertreten - aber nicht die Ihren!

Dies ist nur ein Teil von Lösungsmöglichkeiten, die wir bieten können.

Sprechen Sie mit uns, wir haben auch für Sie eine passende Lösung!
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