Dienstleistung: Kapitalaufbau/sparen
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Tipp: Langfristig erfolgreich sparen - selbst wenn Hyperinflation, Währungsreform, Deflation oder Staatsbankrott eintreten sollten - was sehr wahrscheinlich ist.
Wer langfristig - also 10 Jahre und länger - Kapital aufbauen will, z. B. für eine spätere Eigenheimanschaffung oder den Ruhestand, der muß nach Kosten, Steuern und Inflation wenigstens eine Nettorendite von 3 % oder mehr erreichen.
Mit den klassischen Lebens- und Rentenversicherungen oder gar Riester-/Rürupversicherungen kann man kein Kapital aufbauen (s. Die Wahrheit über diese Produkte unter Aufklärung/Lebensversicherung/Riester/Rürup). Im Falle einer Währungsreform oder eines Staatsbankrottes wären solche Anlagen wertlos - einschließlich Riester trotz Garantie. Was nützt die Garantie, wenn der Garantiegeber bankrott ist?
Es gibt aber sehr gute Anlagemöglichkeiten im Sachwertbereich, vom klassischen Vermögensaufbau mit Immobilien - geht sogar für Normalverdiener ab einem Nettoeinkommen von EUR 1.500,- , über gute Beteiligungen und Investmentfonds bis hin zu völlig neuen Anlageformen - eine hier kurz dargestellt:
Neue Anlageformen, die einen Mix aus nahezu allen verfügbaren Anlagemöglichkeiten abbilden (Multi-Assets), ähnlich dem Vorbild der amerikanischen Stiftungsfonds (Harvard, Yale, Stanford usw.), die seit über 20 Jahren eindrucksvolle positve Ergebnisse bringen, sind jetzt auch endlich für den normalen Sparer verfügbar.
Ein paar Zahlen vom Harvard Stiftungsfonds (nicht für Normalanleger zugänglich):
Jährliche Wertentwicklung, Zeitperiode bis 30.06.2008

Wie das Vermögen angewachsen ist:
Allerdings kann man Werte der Vergangenheit nicht einfach auf die Zukunft projizieren. Märkte, politische, steuerliche, rechtliche Bedingungen können sich immer ändern, so, dass das, was früher gut war morgen vielleicht schon wieder schlechter ist.
Die Aufteilung(Asset Allocation):

Echte Diversifikation in die verschiedensten Anlageklassen und gleichzeitig sowohl auf fallende wie auf steigende Werte zu setzen, ist eine der "sichersten" Formen der Kapitalanlage. Denn es ist kaum vorstellbar, dass alle Anlageformen weltweit wertlos werden. Selbst bei einer Hyperinflation, Währungsreform oder gar einem Staatsbankrott wären zwar die Geldwerte - also die Anleihen und Cashpositionen usw. über kurz oder lang wertlos - aber alle anderen Sachwerte wären physisch nach wie vor erhalten.
Zwar wären dann Aktien, Immobilien, Rohstoffe usw. auch im Wert gefallen - aber nach der wirtschaftlichen Erholung werden die alten Werte wieder erreicht bzw. übertroffen. Nur, was weg ist, ist weg. So war es immer und daran wird sich auch nichts ändern.
Es gibt einige Anbieter am Markt, die Produkte in ähnlicher Form wie diese Stiftungsfonds bereits anbieten. Ob diese aber auch so erfolgreich werden, bleibt abzuwarten.
Einen anderen Weg geht eine deutsche Vermögensverwaltung. Dieser Anbieter verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Verwaltung von Vermögen. Betreut institutionelle Anleger, Stiftungen, Firmenkunden und Privatkunden.
Über uns ist es möglich, hier schon ab EUR 10.000,- Einmalanlage oder EUR 100,- mtl. als Sparplan, sein Vermögen aktiv gemanagt verwalten zu lassen.
Jeder Anleger hat hier sein eigenes Konto bei der Depotbank und kann auch jederzeit über sein Kapital verfügen. Allerdings sollte man für eine Einmalanlage schon einen Anlagezeitraum von mindestens 5 Jahren und bei einem Sparplan von 10 Jahren einkalkulieren - sonst macht das keinen Sinn.
Wer in den letzten 10 Jahren fast durchwegs positive Ergebnisse für seine Kunden erzielt hat, der versteht wohl sein Handwerk. Was man von den meisten großen Anbietern für diesen Zeitraum wohl nicht unbedingt sagen kann. Sehen Sie selbst:

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Irakkrieg
Finanz-
/Bankenkrise
World Trade Center
Crash Internetblase
Bei den dargestellten Werten handelt es sich um Vergangenheitswerte, aus denen keine Rückschlüsse auf
die zukünftige Entwicklung der Strategien gezogen werden können. Zukünftige Ergebnisse könen sowohl höher als auch niedriger ausfallen. Das vorliegende Portrait dient ausschließlich Informationszwecken und stellt ausdrücklich weder ein Verkaufs-/Kaufangebot oder eine Anlageempfehlung dar. Darstellung der Performance vor Kosten und Steuern.